Archiv für Kategorie ‘WARNUNG’

O2 Warnung – Täuschungen, Lügen und geballte Unfähigkeit – @O2de #Fail

Ich hänge gerade mal wieder in der O2 Warteschleife. Die Musik kenne ich nun schon sehr gut. Man wartet hier immer mindestens 15 eher 30 Minuten (wie jetzt gerade). Oft bricht das Gespräch aber zusammen, bevor auf der anderen Seite ein Mensch den Hörer abnimmt. Und sie behaupten noch allen Ernstes, ein „Telekommunikationsunternehmen“ zu sein. LOL!

Schön ist auch der maschinelle Hinweis nach Eingabe meiner Telefonnummer: „Zu diesem Anschluss liegt uns bereits eine aktuelle Störungsmeldung vor. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Behebung. Es kann einige Tage dauern. Bitte sehen sie von weiteren Statusanfragen ab!“ EINIGE TAGE? 21!!! Tage sind nicht mehr „EINIGE“!!! Ich soll nicht anrufen. Spinnt ihr! Ohne meine Anrufe passiert bei Euch ÜBERHAUPT NICHTS von allein!

Kurz die Geschichte von Anfang an: Aufgrund wiederholter Ausfälle meines O2 DSL Anschlusses habe ich diesen im Frühjahr gekündigt. Natürlich versuchte O2 mir die Kündigung auszureden. Ich blieb leider nicht bis zum Schluss standhaft. Das Argument, ich wäre noch auf einer „alten Alice DSL-Leitung und man habe zwischenzeitlich neuere Leitungen und könne mir eine höhere Geschwindigkeit und bessere Stabilität anbieten“ überzeugten mich am Ende. Unangenehm war in der Folge bereits, dass in der Auftragsbestätigung nicht einmal der Tarif genau bezeichnet war, den ich telefonisch „gebucht“ hatte. Und dann kamen ständig Emails, die mich über den „Fortschritt“ informierten. Wann der Router versandt wurde, wann die Umschaltung erfolgen soll, wann der Router bei mir eingeht und mehr Bla.

Am 28. Juli war es dann soweit. Gegen 14:00 Uhr wurde mein bestehender O2-Anschluss abgeschaltet. Aber auch nach ein paar Stunden Wartezeit wurde kein neuer aktiviert! Mein 1. Anruf bei der Hotline. Noch mit viel Hoffnung, dass mir innerhalb weniger Stunden geholfen wird (wie schon so oft beim alten Anschluss!).

Der nette Herr sah in seinem Computer auch, dass ich neuer Anschluss von der Deutschen Telekom (1. O2 Lüge: O2 hat also doch keine neue Leitung! … wieder nur gemietet!) bereitgestellt worden sein soll. „Das es nicht funktioniert tut im leid. Wie lange ich heute noch erreichbar bin?“ Bis 23 Uhr könnte sich jemand bei mir melden. „Falls es nicht bis spätestens morgen (Freitag) klappt, muss ich am Wochenende ohne DSL auskommen, weil die Telekom am Wochenende für O2 keine Störungen behebt.“ Was auf deutsch nur heißt, O2 scheut die Kosten für den Störungsdienst am Wochenende. Überraschung … bis 23 Uhr ruft niemand an. Auch am nächsten Tag gibt O2 keinen Mucks von sich. Wochenende auf LTE Basis. 😉

Am Dienstag rufe ich wieder die Hotline an, nachdem auch am Montag nichts passiert ist. So lange hat es früher nicht gedauert, bis bei O2 mal jemand bei einer Störungen zumindest zurückgerufen hat! Nun erklärt mit ein freundlicher Herr an der Hotline, dass „O2 nichts dafür kann. Liegt bei der Telekom. Aber er schreibt an die Kollegen um den Vorgang zu eskalieren.“ Nettes Ablenkungsmanöver. Das Servicelevel mit der Telekom hat O2 verhandelt. Die Telekom hält mich Sicherheit das vereinbarte Servicelevel ein.

Und wieder meldet sich 2 Tage lang niemand mehr. Und so rufe ich am Donnerstag wieder an. Jetzt erklärt mir eine freundliche Dame, dass die Telekom ja grundsätzlich 7 Werktage Zeit hat, so eine Störungsmeldung zu bearbeiten. Gewöhnlich dauert es aber nicht so lange. Aber vorher eskalieren geht gar nicht. Was der letzte Kollege gesagt oder getan hat, kann sie (auch im System) nicht nachvollziehen. 🙁

2. Wochenende ohne DSL und nur auf LTE Basis. Weiterhin keinerlei Aktivitäten/Rückmeldungen von O2! Nächster Anruf am Dienstag (am 8. Werktag). Die Dame ist spürbar verunsichert. „Versteht das ich sauer bin. Sie darf jetzt (nachdem die 7 Tage rum sind) den Vorgang eskalieren.“ Sie schreibt eine EMAIL. WOW denke ich. O2 kennt Email! Jetzt muss es schneller gehen.

Auch die nächsten 2 Tage keine Reaktion von O2. Ich versuche wieder anzurufen. O2 Hotline versagt zwischenzeitlich aber permanent und bricht immer wieder in der Warteschleife nach mehr als 10 Minuten ab. TELEKOMMUNIKATIONSUNTERNEHMEN halt! Was für VERSAGER!

Telefonat am Freitag mit der O2 Hotline. Der Typ ist sichtlich genervt. Ich hätte ja nur einen „Studententarif gebucht“, da muss ich mich schon gedulden. O2 Spinner! Ich habe einen reinen VDSL-Anschluss ohne Festnetzanschluss gebucht. Nur weil O2 das „students“ nennt, ist das noch lange kein DSL-Anschluss ohne Leistungsversprechen und Lieferverpflichtung!

Am Montag kommt eine SMS von O2. „Es kommt zur Zeit zu Verzögerungen bei der Entstörung. Bitte gedulden sie sich.“ Ach ne. Echt jetzt. Ich bin Euch schon eine SMS wert, damit ihr nicht alle paar Tage ein ausgelagertes Callcenter dafür bezahlen müsst, mir zu erklären, dass ihr eigentlich nicht wisst, was passiert und so billige Serviceverträge mit der Telekom verhandelt habt, dass ihr EURE O2-Kunden im Dunkeln hängen lasst! Mein Gott, gut das es LTE gibt!

Am Mittwoch die nächste SMS. Leicht veränderter Text. Gleiche Aussage. Am Freitag (heute) rufe ich wieder an. Die freundliche Dame ist entsetzt, wenn sie in den Logfile schaut. Am 17. gab es eine Rückmeldung von der Telekom. Die kann sie aber nicht einsehen. Warum nichts passiert, versteht sie nicht. Will sich kümmern. Schauen wir mal!

UPDATE um 14:00 Uhr: Etwas spannendes ist passiert. Nach Veröffentlichung dieses Blogposts und entsprechender Reproduktion auf Twitter gab es eine überraschende Beschleunigung meiner Bearbeitung bei O2. Noch während ich mit der netten Dame am Telefon versuchte, den Anschluss wiederzubeleben, wurde der Vorgang parallel von einem anderen Nutzer bearbeitet und wie ein Wunder erhielt ich eine SMS von O2 (kannte die freundliche Dame von O2 selbst gar nicht), dass ich einen Termin mit dem Telekom-Techniker unmittelbar vereinbaren und die Hotline anrufen soll. Die hatte ich ja schon in der Leitung und die freundliche Dame hat dann auch gleich den Termin mit mir fixiert. Sie war sehr überrascht. Zufall oder Twitter hat mehr Wirkung als Stundenlanges telefonieren mit der Hotline von O2 😉

Am Donnerstag wird es spannend! Vielleicht habe ich dann wieder dieses Internet aus dem Kabel zu Hause:-)

Internetbetrug – Wie bekommt man sein Geld zurück?

black_sheepNach meiner ersten persönlichen Erfahrung mit schwarzen Schafen im Internet (siehe meine Lemoga Erfahrungen) kann ich hier als Zwischenergebnis mal eine paar erste Tipps für das Vorgehen machen. Wohl gemerkt … erst Tipps. Meine Erfahrungen sind noch „ongoing“, insofern ist dies erst einmal ein Zwischenstand:

Was bringt nichts?

  • Anwalt in Verbindung mit einer zivilrechtlichen Klage gegen das schwarze Schaf. Falls dieser überhaupt ermittelbar ist, wird er, vor Erlangen eines wirksamen, durchsetzbaren Titels die Eidesstattliche Versicherung ablegen. Neben dem Geld sich dann auch noch die Kosten für den Anwalt weg. Dauert am Ende viel zu lange.
  • Auf kommerziellen Bewertungsportalen negative Feedbacks hinterlassen. Leider sind diese Seiten (z.B. TrustPilot.com, später dazu mehr) so ängstlich vor Auseinandersetzungen mit mehr oder weniger aggressiven Seitenbetreibern, dass es gewöhnlich für das schwarze Schaf leicht ist, derartige negative Feedbacks reviewen, sperren, löschen zu lassen. Man investiert unnötig Zeit ohne das die Warnung für Dritte überhaupt einsehbar ist bzw. dauerhaft sichtbar bleibt.
  • Anrufen. Weil weder nachweisbar, noch belastbar, noch druckvoll.
  • Briefe schreiben. Eine juristisch wirksame Zustellung per (eingeschriebenem, persönlich übergebenem) Brief funktioniert meist aufgrund fehlender ladungsfähiger Anschrift ehe nicht und kostet nur unnötig Zeit und Geld).

Was bringt nicht viel?

  • Emails schreiben etc. Lediglich für die spätere Dokumentation sollte man das schwarze Schaf in Zahlungsverzug per Email setzen.
  • Anzeige bei der Polizei. Die lieben Behörden stellen zwar im Internet einen schnelle Weg für die Anzeige zur Verfügung. Aktivitäten von offizieller Seite sind danach aber wohl selten. Den Druck erhöht man damit aber schon und stellt dritten Mitgeschädigten auch eine offizielle Anlaufstelle zur Verfügung. Auch als Dokumentation der Sachlage gegenüber Zahlungsdienstleistern etc. ist es hilfreich.
    Oft werden die Verfahren von der zuständigen Staatsanwaltschaft aber nach Monaten wegen fehlendem öffentlichen Interesse eingestellt. Ich verfolge diesen Zweig aber noch weiter. In meinem konkreten Fall hätte ich aufgrund der über Jahre andauernden (bei mir versuchten) betrügerischen Tätigkeit mehrerer gemeinsam handelnder Personen wenig Verständnis für eine Einstellung.

Was funktioniert?

Vorweg, vermutlich ist nicht die einzelne Maßnahme wirksam, vielmehr muss man versuchen, das schwarze Schaf auf so vielen Ebenen wie möglich unter Druck zu setzen, ohne dabei natürlich selbst mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.

  1. Den eigenen Erfahrungsbericht so schnell wie möglich online stellen. Dabei natürlich bei der Wahrheit bleiben. Hier hat sich auch meine eigene Webseite bewährt, da das schwarze Schaf hier nicht bei einem Dritten erreichen kann, dass der Beitrag gelöscht wird (wie bei kommerziellen Bewertungsportalen). Damit Google die Warnung findet, gehört dann aber noch etwas SEO dazu.
  2. Den eigenen Erfahrungsbericht in nicht kommerziellen, einschlägigen Internetforen veröffentlichen (hilft auch bei SEO). Andere Menschen werden gewarnt, das schwarze Schaf kommt unter Druck, Geschädigte können ihr Vorgehen abstimmen.
  3. Die eigene Bank informieren und unter Verweis auf den Betrugshergang mit der Rückabwicklung der Zahlung beauftragen (indirekter Druck auf zwischengeschaltete Zahlungsdienstleister, wenn der Betrug bereits bekannt sein kann (z.B. aus Internetforen)).
  4. Die beteiligten Zahlungsdienstleister (speziell der direkte „Partner“ des Betrügers, also seine Hausbank bei Girokontozahlung, Paypal, Fintechs etc.) informieren und – wenn irgendwie möglich – in die Haftung nehmen. Kontakt dort direkt zur Einheit für Betrugsprävention aufnehmen. Druck aufbauen, wenn durch Internetforen bekannt sein müsste, dass die geleistete Zahlungsabwicklung Beihilfe zum Betrug darstellt. Aber erst einmal freundlich bleiben. Gewöhnlich will keiner einem schwarzen Schaf in seiner Kundschaft wirklich helfen!

Der parallele Druck erhöht auf jeden Fall die Aufmerksamkeit des schwarzen Schafes. Wenn dieses eigentlich vor hatte, mit der gleichen Masche/Marke nach etwas länger aktiv zu sein, stört ihn dies erheblich. Um den Vorgang zu „schließen“ und sich „profitableren“ Aktivitäten zuwenden zu können, kann es für ihn dann einfacher sein, das Geld zurückzuzahlen. Und gleichzeitig tut man etwas Gutes für unsere (Internet)Gemeinschaft, den schwarzen Schafen das Handwerk so unangenehm wie möglich zu machen.

Kreditkarten sind so Offline & Zahlungsdienst-FinTech’s machen unsere Geschäftswelt unsicherer

Ach ja … die schöne alte Zeit, als Kreditkarten noch als „sicheres Zahlungsmittel“ galten. Sind sie auch heute noch … für den Zahlungsempfänger!

Denn – so war nun einmal die Geburtsidee – die Karte sichert dem Verkäufer die Zahlungsfähigkeit des Käufers und die Zahlung des geschuldeten Betrages zu. Der Käufer braucht kein Bargeld mehr. In der Offline-Welt eine tolle Lösung. Damals!

In der Online-Welt ist aber nicht mehr nur die Solvenz des Käufers „unsicher“, auch die Leistungsfähigkeit des „Verkäufers“ ist unsicher. Das durfte ich nun erstmal am eigenen Leib erfahren (siehe meine LeMoGa Erfahrungen). Die Annahme, dass ein Onlineshop nur dann mit einer Bank eine Inkassovereinbarung hat, wenn er überhaupt (theoretisch) in der Lage ist, zu liefern, gilt online nicht mehr. Dank hunderter Startups im Online-Payment gibt es einen harten Kampf um jede Webseite, die Zahlungsverkehrsdienstleistungen gebrauchen könnte. Da spielt es keine Rolle mehr, ob der „Verkäufer“ überhaupt wirksam gegründet ist, an seinem „Firmensitz“ einen Briefkasten hat und – auch nur theoretisch in der Lage wäre – für die erhaltenen Zahlungen eine Gegenleistung zu erbringen. Und diese FinTechs operieren dann auch noch unter wohlklingenden Firmennamen, die „Sicherheit“ vorgaukeln sollen. Super Job ihr fancy Zahlungsdienst-FinTechs! Ihr habt unsere Geschäftswelt unsicherer gemacht!

Und Visa & MasterCard – Bleibt bitte offline, wenn ihr mir online keinen Mehrwert bieten könnt!

Jetzt ist auch mir endlich klar, warum Paypal so erfolgreich wächst. Es geht nicht nur um den nutzerfreundlichen Freigabeprozess!

 

LeMoGa WARNUNG: LeMoGa Handel- und Vertriebs GmbH – Geschäftsführer Rene Böstro

Es ist das erste Mal, dass ich heftige Probleme mit einer Bestellung bei einem Online-Shop habe. Und damit die „schwarzen Schafe“ die Branche und andere Verbraucher nicht dauerhaft schädigen können, beschreibe ich hier WARNEND für alle anderen, was bisher passiert ist! (Nachtrag: Wer selbst von einem derartigen Internetbetrug betroffen ist, sollte meine Hinweise zum Umgang mit schwarzen Schafen lesen!)

Ich habe online am 21.05.2016 auf www.lemoga.de eine Terrassenliege bestellt und mit meiner Kreditkarte bezahlt. Der Auftragseingang wurde mir von LeMoGa per Email am 21.05.2016 bestätigt. Am 23.05.2016 wurde meine Kreditkarte belastet.

Da der Artikel auf der Webseite mit einer Lieferzeit von 1-10 Tagen beworben wurde (und wird (Stand 01.08.2016)), sendete ich am 03.06.2016 erstmalig eine mahnende Email, um mich bzgl. der Status der Bestellung zu erkundigen. Darauf reagierte LeMoGa nicht.

Am 09.06.2016 11:15 Uhr nahm ich telefonisch Kontakt auf. Herr Rene Böstro (der Geschäftsführer von LeMoGa) nahm das Gespräch selbst persönlich entgegen. Nach kurzer Erläuterung durch mich (mein Vorgang war ihm aufgrund der Email vom 03.06. bereits bekannt) versprach er einen Rückruf nach wenigen Minuten. Diesem kam er auch nach, und erklärte mir, dass er „das Lager“ aktuell nicht erreichen könnte, sich die „Kollegen“ aber bei mir melden würden. Einen Rückruf des „Lagers“ habe ich nie erhalten. Durch die bei mir entstandene Hoffnung, dass es sich wohl nur um ein Versehen handelt, gewann LeMoGa leider erneut Zeit.

Auf weitere Nachrichten auf der Mailbox reagieren LeMoGa / Rene Böstro in der Folge nicht mehr.

Nach Recherche im Internet entschloss ich mich am 27.06. dazu, Anzeige bei der zuständigen Polizei wegen Betrugs im Internet zu erstatten.

Weitere Telefonate mit Herrn Rene Böstro durch meine Assistentin am 28.06.2016 führten erneut nur zu Rückrufen – keine Klärung oder Lieferung. Und dies, obwohl sie im bereits erklärte, dass sie gerade meine Anzeige bei der Polizei des Landes Brandenburg vorbereitet und bei einer Nichtklärung innerhalb von 24 Stunden versendet. Nach ein paar vertröstenden Rückrufen stellt Herr Böstro erneut seine Kommunikation ein. Diesmal gewann er jedoch keine Zeit mehr. Ich habe am 29.06.2016 Anzeige wegen Betrugs erstattet (Aktenzeichen ST/0211952/2016 bei der Polizei des Landes Brandenburg).

Es gibt keine Erklärung für das Verhalten noch ist lemoga.de gewillt, die missbräuchlich belastete Abbuchung zurückzunehmen. Im Internet gibt er zwischenzeitlich mehrere Warnhinweise vor dieser Webseite, dem „Unternehmen“ und Rene Böstro in Person. Dieser hier ist der Nächste!

Update 28.07.2016: Eine nette ältere Dame hat mich auf überraschende Ähnlichkeiten zwischen der von Torsten Magnus betriebenen Betrugsseite macant.de (auch Leuchtenmarkt24.de/Leuchtenwelt24.de) und „lemoga.de“ hingewiesen. Sie hat selbst den Quelltext verglichen und Querverweise gefunden. Was für ein Zufall!

2016.07.30 lemoga.de Impressum Details

2015.04.28 macant.de Impressum Details

 

Wie ist dies zu erklären? Selbst das gleiche Favicon, die gleiche ungewöhnliche Ablage der Impressums?

Oder steckt in Wirklichkeit Torsten Magnus hinter LeMoGa/Rene Böstro?

Update 30.07.2016: An der Anschrift gemäß Impressum (und Amtsgericht/Handelsregister) ist LeMoGa nicht anzutreffen.

Update 06.08.2016: Wohl durch den zunehmenden Druck (Warnungen im Internet, Hinweise an die Zahlungsdienstleister, Anzeige bei der Polizei) gibt es finanziell eine positive Wendung. Lemoga hat mir – ohne jegliche Erläuterungen – einen Geldbetrag (in Höhe meines gezahlten Kaufpreises) auf meine Kreditkarte überwiesen. Bleibt jetzt spannend, wie es juristisch und besonders strafrechtlich weiter geht!

Europcar Chile – WARNING

If you plan to cross the Andes to Argentina with a hired car AVOID Europcar!
For crossing the border you need a cross border permit. While other car rental companies prepare and finalise the paperwork in advance, Europcar does it different! They ask you – like all other rental companies – to deliver your documents and informations 1 week in advance. But they don’t finalise the permit process with the border police until you show up at the pickup desk. This way they stay flexible with the rented cars. Flexibility is money for them.

So after you show up to pick up you car, they send the documents to the border police and depending on how „busy“ they are you WAIT on your luggage FOR HOURS!! And there is no garantee that it will not even take half a day!

Europcar does not inform you in advance about this customer unfriedly behavior. They actually lie to you, telling you that the „permit is already approved“.

So simply chose a different car rental company and AVOID Europcar Chile!

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