Ich bin gerade über diesen sehr spannenden Talk gestolpert. Als wir vor Jahren unser erstes Engagement für die DESWOS diskutiert haben, war schnell klar, wir wollten nicht einfach nur Geld überweisen. Wir wollten unsere Kompetenz einsetzen, um der DESWOS zu helfen.

Das Ergebnis war das Filmprojekt „Nyumbani“ (3 Minuten, 10 Minuten, 25 Minuten (Vollversion)), das die Arbeit der DESWOS in Deutschland greifbarer machen sollte. Um mal in der Terminologie des TED-Talks zu bleiben, wir wollten die DESWOS beim Fundraising unterstützen und wir haben unsere Spende „zweckgebunden“ für den „Overhead“ Fundraising dotiert. Und damit das Geld auch reichte, engagierte sich ein Kollege persönlich für das Projekt (setzte also seine Managementerfahrung aus der Wirtschaft unmittelbar ein).

Intuitiv sind wir bereits damals einer Lösung zu der spannenden Perspektive aus diesem Talk gefolgt!

In den letzten Jahren haben wir uns verstärkt auf die Förderung der unmittelbaren Arbeit der DESWOS vor Ort konzentriert. Wenn ich aber auf die Abrufzahlen des Videos auf Youtube schaue und die Idee aus dem Talk anwende …vielleicht gibt es noch bessere Möglichkeiten die Kreativität der sozialen Gruppe/Plattform „Hypoport“ zu nutzen, um die Arbeit der DESWOS wirksamer und erfolgreicher zu machen!